Die Tellershow von Mister Sunrise

Halten Sie den Atem gespannt an, wenn Mister Sunrise bei seiner einzigartigen Tellershow das Porzellan zum Tanzen bringt. In rasantem Tempo lässt der Tellerjongleur das Geschirr auf dünnen Stäben rotieren - und hat ganz nebenbei für das begeisterte Publikum noch so manchen Gag parat. Eine Tellershow ist eine Jonglage-Show, bei der der Jongleur echte Porzellanteller auf in einem Gestell verankerten Stangen zum Rotieren bringt und mit großem Können dafür sorgt, dass diese nicht ins Trudeln geraten oder sogar zu Bruch gehen. Während die meisten Tellerjongleure nur mit sieben bis maximal zehn Tellern arbeiten, bringt Mister Sunrise gleich 14 Teller aus edlem Porzellan in Rotation .Je mehr Teller es sind, desto mehr muss der Artist aufpassen und immer zu dem Teller rennen, der gerade von der Stange zu kippen droht und diesem dann wieder neuen Schwung geben, um Scherben zu verhindern.

Um die Spannung und den Unterhaltungsfaktor für das Publikum noch weiter zu erhöhen, wird die Tellershow durch zahlreiche Gags, Jonglage mit Keulen, Bällen, Tellern, großen Holzlöffen und vielem mehr aufgepeppt - und das alles, während sich die Teller weiter drehen. Oftmals wird dann nur in letzter Sekunde der stark schwankende und kippelnde Teller erreicht, der dringend wieder neuen Schwung benötigt. Dadurch erhöht sich das Tempo dieser ohnehin schon rasanten Show und das Publikum wird aus dem Mitfiebern und Lachen nicht mehr herauskommen. Die unvergleichliche Mischung aus Eleganz, Esprit und Spannung, kombiniert mit meisterhafter Fingerfertigkeit und gewürzt mit einer guten Prise Humor, macht die Vorführung von Mister Sunrise zu einem besonderen Erlebnis der Extraklasse. Genießen Sie Unterhaltung auf höchstem Niveau - zur Eröffnung eines Gala-Dinners, bei Tagungen, Präsentationen, Familienfeiern, Jubiläen oder anderen Events. Mister Sunrise bietet Ihnen und Ihren Gästen mit seiner Tellershow oder auch Tellerjonglage Spitzen-Entertainment und Unterhaltung pur. Lassen Sie sich diesen unvergleichlichen Showact nicht entgehen. Eine Fläche von rund zehn Quadratmetern bei normaler Deckenhöhe reicht dazu vollkommen aus. Eine hochwertige Ton- und Lichtanlage gehört zum professionellen Rundumservice von Mister Sunrise.Tellershow1

Ein Video meiner Tellershow finden Sie auf in der Video-Sektion meiner Webseite.

Mister Sunrise - Der mit den Tellern tanzt!

22.09.2008 Dreharbeiten für den Kinofilm: Der Fürsorger mit Mister Sunrise als Tellerjongleur im Chapiteau des Circus Royal in Affoltern am Allbis (Schweiz)

Am 21.09.2008 fuhr ich gegen 13 Uhr vom Showbüro und Lager in Schwetzingen los nach Kloten bei Zürich, wo ich mich um 18 Uhr im 4 Sterne-Designer-Hotel unweit des Flughafens Zürich einfinden sollte, da die Dreharbeiten an diesem Tage planmäßig nur bis 17.30 Uhr gehen sollten und ich so kurz nach 18 Uhr Gelegenheit haben sollte, den Regisseur und auch den Hauptdarsteller des Films im Hotel zu treffen, so dass ein kurzes Kennenlernen und eine detaillierte Besprechung, der am nächsten Tag im Circus zu drehenden Szenen mit Tellerjonglage, stattfinden konnte. Da die Dreharbeiten an diesem Tage aber dann unplanmässig doch etwas länger dauerten, hatte ich erstmal Gelegenheit mich im Hotel einzurichten, das heißt Laptop aufstellen, Kleidungsstücke und Toilettenartikel im Zimmer entsprechend zu trapieren. Danach hatte ich noch Zeit das Hotelrestaurant aufzusuchen und ein vorzügliches Abendessen (Büffel-Morzarella mit Tomaten und Pesto, sowie Entrecote mit Pommes Frites und Gemüse) zu genießen. Nach dem Abendessen traf dann auch der Regisseur im Hotel ein und ich konnte mit ihm und seinen beiden Produktionsassistenten detailliert den Dreh am nächsten Tag besprechen. Den Hauptdarsteller bekam ich nicht mehr zu Gesicht, da sich dieser vom Dreh sehr kaputt fühlte.

Nach dem ein oder anderen Bier an der Hotelbar und etwas Fernsehen schlief ich erschöpft ein. Am nächsten morgen genoß ich ein reichhaltiges Frühstücksbüffet und machte mich dann auf den Weg nach Affoltern am Albis, wo ja der Dreh im Circus Royal stattfinden sollte. Auf dem Weg zum Circusplatz kam ich an einem Parkplatz vorbei, auf dem ein großer Sattelschlepper mit Zugmaschine abgestellt war, in dem sich die Maskenbildnerinnen und Kostümverantwortliche befanden. Der eine Produktionsassisten bat mich noch kurz hier mit dem Auto zu warten, ich können noch nicht an das Circuszelt ranfahren, da der Aufbau noch nicht abgeschlossen sei. [bilf9links] Hier ist noch anzumerken, dass der Circus Royal ab dem nächsten Tag in Affoltern am Allbis gastierte und nun wegen den Dreharbeiten für die das Zirkuszelt angemietet worden war, bereits in den frühesten Morgenstunden von den Circusarbeitern aufgebaut werden musste. Nach etwas 45 Minuten Wartezeit kam dann schließlich per Sprechfunk die Anweisung, dass ich jetzt auf dem Circusplatz erwartet würde. Also fuhr ich die paar Meter zum Circus und parkte meinen Kombi mit den Tellershow-Requisiten zwischen zwei 7,5 t Lkws des Filmteams. Nach weiterer Wartezeit, konnte ich schließlich meine Requisiten ausladen und hinter dem Zelt, in der Nähe des Artisteneingangs, aufbauen.[bild21links]

Danach ging ich zu Fuß zurück zum bereits erwähnten Schminkmobil, wo ich Make-up aufgetragen und meine Haare geschnitten bekam. Hier konnte ich auch danach das für mich bereitgelegte Kostüm, eine goldenen Smokingjacke zum ersten Mal anprobieren. Trotz im Vorfeld übermittelter Konfektionsgröße passte das Sakko überhaupt nicht, nur das ebenfalls für den Hauptdarsteller bereitgelegte Sakko passte mir. Da der vom Filmteam beauftragte Kostümverleih das benötigte goldenen Sakko nur einmal in der passenden Größe hatte, hatte man glücklicherweise wenigstens mehrere kleinere goldene Jacken angeliefert bekommen, aus diesen fertigte dann die anwesende Kostümschneiderin in Windeseile ein passendes Sakko, was für eine Meisterleistung. Dies tat sie auch noch so, dass Sie hinterher wieder alle Sakkos in den Ursprungszustand zurückversetzen konnte.

Also konnte ich zwischenzeitlich zusammen mit dem auch bereits geschminkten Hauptdarsteller zum Zirkus zurücklaufen, wo wir in der Manege mit den Proben beginnen konnten. Um 15 Uhr begannen dann pünktlich die Dreharbeiten, unterstützt von unzähligen Technikern, Requisiteuren, Kameramännern, Produktionsassistenten und jeder Menge Statisten, die das Publikum im Circuszelt darstellten. Begleitet wurden die Probearbeiten vom 7 köpfigen Circusorchester des Circus Royal. Die Dreharbeiten zogen sich mit einer 30 minütigen Pause, in der es für alle Essen vom extra angereisten Cateringservice gab, bis nach 22 Uhr hin. Die Statisten waren einfach super, nach mehreren Stunden und unzähligen Tellershows applaudierten und jubelten Sie immer noch und spielten das begeisterte Zirkuspubilkum. Auch das Orchester spielte den ganzen Nachmittag bis Abend immer wieder die gleichen 2 Stücke zum Dreh.

Am Ende waren alle Zufrieden und froh, dass man Mister Sunrise als Tellerjongleur engagiert hatte und die Produktionsleitung, der Regisseur und alle beteiligten bedankten sich bei Mister Sunrise für seine einzigartige Professionalität, sein Engagement, das sicher zum Gelingen des Films beiträgt. Jetzt dürfen wir gespannt sein auf die Kinopremiere des Films: Der Fürsorger

Geplant ist nach heutiger Sicht der Herbst 2009 als Startschuss für diesen fulminanten Film mit Mister Sunrise als Tellerjongleur.